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Was ist Airbrush?

Die Geschichte der Airbrushpistole!

 

Die Geschichte der Airbrushpistole begann eigentlich vor genau vor 60.000 Jahren.In den Höhlen von Lascaux und Pech Merle in Südfrankreich.Unsere Steinzeitvorfahren hatten in der Zeit schon ein ähnlich funktionierendes System.Sie brachten Farbpartikel mittels zwei miteinander verbundenen Röhrenknochen auf Felswände auf.Ähnlich wie die Funktion einer Fixativspritze.Die dort gefundenen Höhlen und dessen Zeichnungen,werden auch „der Michelangelo“,der Steinzeit genannt.Es handelt sich dabei,um exakt 1800 Zeichnungen auf Höhlendecken und Wänden.

Die neue Geschichte der Airbrushpistole begann vor ca.150 Jahren.Ein englischer Zahnarzt hatte ein Gerät zum ausspülen von Mundhöhlen,bei Entzündungen erfunden.Einer seiner Bekannten- ein Herr namens De Vilbiss- fragte ihn,ob er dieses Instrument,weiterentwickel darf.Nach Zusage war damit,die fast mit der heutigen Spritzpistole,identische Airbrush erfunden.Die Firma De Vilbiss stellt bis heute noch erstklassige Airbrushartikel her.

Die Airbrushpistole funktioniert auf der des Schweizer Physiker Daniel Bernoulli beschriebene Arbeitsweise.Das Bernoullische Prinzip sagt vereinfacht aus“In der näheren Umgebung eines schnell strömenden Mediums entsteht ein Unterdruck.

Der Einsatz als Retuschierinstrument Mitte bis Ende des vergangenen Jahrhundert geht aus undukumentierten Berichten hervor.Der Amerikaner Charles L.Burdick hat im Jahre 1893 eine der ersten Spritzpistolen zum Patent angemeldet.

 Es gibt bis heute kein Instrument auf dem Kunstmarkt,mit dem ein so großes Spektrum von Anwendungen erreicht,werden kann.

Und das auf nahezu allen Untergründen.Die Airbrush wird,im Kosmetikbereich,Modellbau,Autoindustrie usw eingesetzt.Sie wird von Künstlern,und im Hobby – Bereich, bei der Entstehung von Bildern genutzt, durch sie kann eine vielfalt von Effekten erzielt,werden die mit Pinsel und Stift nicht erreicht wird.

Durch das Motorradfahren bin ich,dass erste Mal vom Airbrushfieber 1993 befallen worden.

Nach div. Airbrush – Kursen, traf ich dann meinen Mentor und heutigen Freund Steffen Lekies.

Wir haben, mehrere Projekte zusammen erarbeitet, wobei ich unter anderen meinen heutigen Stand der Airbrusherei erreicht habe.

Für mich steht der Faktor, Spaß und Freude am Airbrushen an erster Stelle. Perfektionismus, oder Fotorealismus stelle ich hinten an. Mein Können wächst mit jeder neuen Arbeit.

Es sind viele kleine Schritte, die man machen muss……Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Da ich es als Hobby mit wachsender Begeisterung betreibe, sehe ich in jeder Arbeit eine neue Herausforderung. Somit erlerne ich auch heute noch immer neue Dinge.

Farbenlehre,Folienarbeit,Lackkunde,Kenntnisse über verschiedene PVC – Materialien gehören ebenso zu der Airbrusherein, wie der richtige Umgang mit dem Skalpel und PC .

Kenntnisse mit einem guten Grafikprogramm sind ebenfalls von Vorteil, um eine Vorbereitung der zu verrichteten Arbeiten gewährleisten zu können.

Der Computer erleichtert einem teilweise einige Arbeitsschritte die nötig sind ,um saubere, schnelle Ergebnisse zu bekommen hinsichtlich von Schriftzügen und Schablonen.

So können, dann Vorlagen und Schablonen gefertigt werden die entweder mit dem Plotter ausgearbeitet, ausgedruckt, oder mit dem Skalpel bearbeitet werden können.

Mit viel Geduld, Können, Talent, Sehen, und Feingefühl erreicht jeder seinen eigenen Stil Bilder zu Malen.

Der Weg ist das Ziel…….